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Vorstandswechsel beim LINK e.V.

In der Mitgliederversammlung des LINK e.V., die aufgrund der Corona-Pandemie erstmals online stattfand, wurde am Dienstagabend das Jahr 2019 resümiert und mit Michael Luger (Wirtschaftsförderung Stadt Landshut) und Martin Prasch (Professor für Betriebswirtschaft an der HS Landshut) zwei neue Vertreter in den Vorstand gewählt.

Am Dienstag, 23. Juni 2020, konnte der 1. Vorstand des LINK e.V. Prof. Dr. Karl Stoffel zahlreiche Mitglieder zur halbjährlichen Versammlung begrüßen. Aufgrund der aktuellen Situation wurde die Sitzung mittels des Internetdienstes Zoom abgehalten.
Gleich zu Beginn konnte der Netzwerkmanager Philipp Landerer mit einer guten Nachricht seine Präsentation eröffnen. Der Umzug in das neue Gründerzentrum an der Kiem-Pauli-Straße, mit 18 modern ausgestatteten Büros, Konferenzräumen und Coworkingspaces, stehe kurz bevor. Er stellte die aktuellen Projekte sowie die neuen Mieter vor und erwähnt, dass beim Erstbezug des neuen Gebäudes bereits eine Auslastung von 50% vorliegt. „Das sei ein guter Start und es gibt so auch noch Platz für weiteres Wachstum der Gründer“, so Landerer. Im vergangenen Jahr konnte das Gründerzentrum wieder mit einigen spannenden Veranstaltungen wie der Innovation Challenge mit der e.Kundenservice Netz GmbH, dem Landshuter Gründerpreis 2019 oder auch der „Grill den Gründer“-Reihe an der HS Landshut die regionale Gründerszene weiter vernetzen und neue Projekte fördern.
Beim Vorstand gab es nach der Wahl einen personellen Wechsel. Mit Michael Luger als neuen 1. Vorstand, Ludwig Götz (Wirtschaftsförderer des Landkreises Landshut) als 2. Vorstand und Martin Prasch als neuen Schatzmeister bleiben aber weiterhin die Stadt, der Landkreis und die Hochschule Landshut in der Führung des Vereins. Der neue 1. Vorstand Michael Luger bedankte sich bei Dr. Prof. Karl Stoffel und Petra Zweckl (ehemalige Schatzmeisterin) für die hervorragend geleistete Arbeit beim LINK e.V.
Interessierte für Büroreservierungen oder den Coworkingspaces können sich gerne jederzeit bei Philipp Landerer (Netzwerkmanager) unter +49 (0)163 6372989 oder landerer@link-landshut.de melden.

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Hilfe für Startups in der Coronakrise

Einige von Euch haben es bereits mitbekommen, dass Startups, die seit mehr als drei aber weniger als fünf Jahren am Markt tätig sind, bislang meist vom Soforthilfe-Programm des Freistaats Bayern ausgeschlossen waren.

Um diesen nicht beabsichtigten Ausschluss zu beseitigen, wurde die Richtlinie nochmals angepasst und ist seit Freitag in der neuen Fassung online. (Hier auch die Erläuterung – Spezielle Informationen für Existenzgründer und Startups). https://www.stmwi.bayern.de/coronavirus/

Zudem können Gründungsteams, die aktuell EXIST-Gründerstipendium oder EXIST-Forschungstransfer (Phase I) erhalten und sich am Ende ihrer Förderung befinden, mit einem formlosen Antrag der Hochschule die Laufzeit ausgabenneutral um drei Monate verlängern lassen.

Auf der Seite für Existenzgründer und Start-ups werden fortlaufend die Informationen ergänzt, die für Gründer spezielle Angebote oder auch Anforderungen/Erleichterungen beinhalten.

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A.ckerwert: Verpachten für Natur und Mensch

Die Idee für „A.ckerwert“ ist, wie so oft, auch aus der „eigenen“ Not heraus entstanden. Lioba Degenfelders Partner Helmut Harlander hat verpachtete Felder von seinen Eltern geerbt. Diese wurden immer intensiver bewirtschaftet. Ausschlag für eine Veränderung war die umstrittene Wiederzulassung des  Unkrautvernichtungsmittel „Glyphosat“. Helmut Harlander wollte aber, dass seine Felder umweltschonend bewirtschaftet werden.

Allerdings war es nicht einfach eine Lösung zu finden. Es ist schwierig für Verpächter mit den Landwirten zu sprechen. Wie soll man hier vorgehen? Wie verhandelt man am besten? Wie finde ich einen Bauern, der offen für meine Vorschläge einer alternativen Nutzung der Felder  ist? Gibt es geeignete Förderprogramme?  Fakt ist, dass es bisher für Verpächter keine Beratung oder Unterstützung in diesem Bereich gibt. Lioba und Helmut haben nach langer Recherche und Bemühungen für ihre Felder einen geeigneten Landwirt gefunden und es entstand eine vertrauensvolle Beziehung mit dem jetzigen Pächter. „Naturschutz und Landwirtschaft haben ein Kommunikations- und Beziehungsproblem. Deshalb spielen soziale Aspekte eine so wichtige Rolle. Sie können der Schlüssel zu guten Lösungen sein.“, sagt Lioba.

Lioba Degenfelder und Helmut Harlander haben sich informiert und gesehen, dass hier großer Bedarf besteht. Im Rahmen eines Bildungsprojekts kamen immer mehr Landwirte und Landeigentümer auf sie zu. Alle suchen nach Hilfe die Landwirtschaft zu verändern und umweltfreundlicher zu gestalten. Seit 2020 gibt es nun das Pilot-Projekt „A.ckerwert“ für die Landkreise Dingolfing-Landau, Landshut und Rottal-Inn, gefördert von der Bayerischen Verwaltung für Ländliche Entwicklung. „A.ckerwert“ ist ein Wegbegleiter und dient als Anlaufstelle für alle Fragen rund um nachhaltiges Verpachten. Das können soziale Hürden, fachliche Fragen oder Hilfe bei Verträgen sein. Ein weiteres Ziel von Lioba ist es die Beziehung Verbraucher-Erzeuger-Flächenbesitzer zu stärken, einen Austausch untereinander anzuregen und mehr Wertschätzung und Bewusstsein für Natur und Landwirtschaft zu schaffen.

Interessierte können sich gerne bei Lioba Degenfelder (Projektleiterin „A.ckerwert“) melden:

info@ackerwert.de

www.ackerwert.de

0176 – 2 33 667 14

Helmut Harlander und Lioba Degenfelder

Fotocredit:Josefa Wagner

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Om7sense – professionelles Energiemanagement

Om7sense ist ein Familienunternehmen von Kevin Read zusammen mit seinem Vater, John Read, und seinem Bruder plus zwei Freunden. John Read erkannte während seiner Tätigkeit im Vertrieb von PDUs (intelligente Stromleisten), dass es keine vernünftige Softwarelösung zur Auswertung der vielen Daten gibt. Die Daten wurden zwar gesammelt und angezeigt, aber eine Weiterverwertung fand nicht statt. Er sah das ungenutzte Potential mit den ausgewerteten Daten die Energieeffizienz und die Betriebssicherheit zu steigern. Mit seiner 30-jährigen Erfahrung in der IT- und Netzwerk-Branche sowie seinem technischen Hintergrund gründete er zusammen mit seinen Söhnen om7sense.

2015 wurden die ersten Ideen gesammelt und 2016 kam es zu der GmbH Gründung. Auch der Name war schnell gefunden: Ihr Produkt kann „alles messen“ – Omega (alles) und sense (engl. messen) zusammen mit dem 7. Sinn ergibt Om7sense. Ein grundlegendes Ziel für die Entwicklung der Software war es, dass diese einfach zu bedienen ist. Usability steht also im Vordergrund. Om7Sense gibt eine intuitiv verständliche Übersicht aller Energie- und Sensordaten und ermöglicht Firmen kosteneffizient und jederzeit alle angeschlossenen PDUS, Klimasysteme und Sensoren zu kontrollieren und verwalten.

Durch die EXIST-Förderung haben sie viele Gründer kennengelernt, die in der gleichen Phase sind, und konnten viele wertvolle Tipps mitnehmen. Vor allem das Gründernetzwerk von BayStartup und LINK das Gründerzentrum Landshut und der stetige Austausch mit Gleichgesinnten schätzt das Team von Om7sense sehr.

John Read, Kevin Read, Sven Read, Bernhard Riedl von Om7sense

Bald gibt es eine neue Chance: Bewerbungen für Start?Zuschuss! ab November wieder möglich!

Jetzt schon vorbereiten und im November gleich den Antrag einreichen, wenn der Online-Bewerbungsbogen wieder online ist: Mit dem Förderprogramm „Start?Zuschuss!” fördert der Freistaat Bayern Unternehmensneugründungen im Bereich Digitalisierung. Die Zuwendung wird für Miete und Personal, Markteinführung des Produkts sowie Forschung und Entwicklung in einer Höhe von 50%, jedoch max. 36.000 € auf ein Jahr, gewährt. Detaillierte Informationen zum Förderprogramm sind unter https://www.gruenderland.bayern/finanzierung-foerderung/startzuschuss/ zu finden. Bewerbungen sind wieder ab 11.11.2019 möglich.

 

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Meetup: “Quo vadis 3D-Druck? – Entwicklungen in der additiven Fertigung

Beim letzten Meetup von LINK – Das Gründerzentrum Landshut am 27. Juni sprach der Experte Prof. Dr. Norbert Babel über die vielfältigen Möglichkeiten des 3D-Drucks sowie die unzähligen Einsatzbereiche.

Minimale Lagerhaltung, größere Freiheit in der Konstruktion, weniger Einzelteile und damit auch oft weniger Gewicht sind nur einige der Vorteile des 3D-Drucks. Früher vorranging für den Bau von Prototypen eingesetzt, findet die additive Fertigung heute bereits zum Teil in Kleinserien statt und hat, laut Babel, auch Potential sich hier fest zu etablieren.

Die Verarbeitung von verschiedensten Werkstoffen erhöht die Einsatzmöglichkeiten enorm und verändert dadurch nicht nur die Produktion, sondern auch die konzeptionelle Arbeit. Wenn sich bis jetzt die Fertigung von individuellen Teilen erst ab einer bestimmten Stückzahl gerechnet hat, so ist das heute nicht mehr gültig. Von individuell angepassten Turnschuhen und Einlegesohlen über Brillenfassungen bis hin zu vom Kunden designten Handyschalen oder Blinkerabdeckungen von Autos ist alles möglich.

In seinem Vortrag ist Prof. Dr. Babel auf die Entwicklung des 3D-Drucks eingegangen und hat aufgezeigt wo dieser heute steht bzw. wo sich der Trend in diesem innovativen Themenfeld hinbewegt. Anhand einiger Beispiele und anschaulichen Videos sowie Fotos hat er die Verwendungen und Einsatzbereiche des heutigen Technologiestandes gezeigt.

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Engyneers – “Tinder für Energie”

Die Entstehung von engyneers lief sehr klassisch ab. Michael Detke hat während seines Studiums Elektro- und Informationstechnik ein Problem festgestellt, sich darüber Gedanken gemacht und angefangen an der Lösung zu arbeiten.

In seinem Praxissemester ist Michael aufgefallen, dass es Schwierigkeiten bei der Transformation von konventionell erzeugtem Strom hin zu regenerativen Energien gibt. Seine Idee war eine Möglichkeit zu schaffen, die schlicht ist, aber viele Benefits bietet. Zusammen mit seinen Freunden Alexander Stoll (Master Informatik) und Nicolas Holzheimer (Bachelor Elektro- und Informationstechnik) hat er engyneers gegründet.

Um die Energiewende so frei wie möglich zu gestalten ist es notwendig, dass Verbraucher direkt mit den Anbietern Kontakt haben. Regionalität ist hier das Stichwort. Engyneers steht für die Vision, dass man von Bauern nebenan nicht nur die Eier oder das Fleisch, sondern auch seinen Strom kaufen kann – ohne Umweg über große Energiekonzerne. Neben der Förderung der regionalen Stromerzeuger kann durch die Nähe des Anbieters Stromsteuer gespart werden und der Strom dadurch günstiger angeboten werden. Das Ziel ist es eine Plattform zu etablieren, auf der durch eine PLZ-Suche der passende Stromerzeuger gefunden werden kann und ein direkter Vertrag mit diesem zustande kommt.

Michael Detke ist es auch wichtig wieder mehr Bewusstsein für den Stromverbrauch bzw. die Stromnutzung zu schaffen. Der konventionell erzeugte Strom ist jederzeit zum gleichen Preis verfügbar. Erneuerbare Energien sind natur- und wetterabhängig. Bei guter Produktionslage wird der Strom sogar nochmal günstiger. Die Verbraucher sollen wieder „lernen“ den Strom dann zu nutzen, wenn er verfügbar ist. Smarthome kann hier auch ein ausschlaggebendes Tool sein.

Nico Holzheimer, Michael Detke und Alexander Stoll von engyneers

 

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Niederbayern feiert die besten Startups der Region

Deggendorf, 21. Februar 2019. Es muss nicht immer die Millionenmetropole sein – auch in der bayerischen Region entwickeln sich Startups mit spannenden neuen Ideen und Lösungen. Beim diesjährigen Businessplan Wettbewerb ideenReich von BayStartUP konnten sich drei Startups gegen ein starkes Teilnehmerfeld von insgesamt 23 Teams durchsetzen. 

+++ Platz 1 geht an PlanBee-Project aus Passau. Mit Hilfe einer smarten App und sensorgestützten Bienenstöcken vereinfacht das Team Jungimkern den Einstieg in die Bienenhaltung.

+++ Das Team Karbon Batterie, ebenfalls aus Passau, erreicht mit einer neuartigen Energiespeicherlösung den zweiten Platz.

+++ Auch die drittplatzierten sind unternehmerisch im Energiebereich unterwegs: engyneers aus Landshut hat einen elektronischen Marktplatz für erneuerbare Energien entwickelt. Das StartUp verfolgt die Vision, Angebot und Nachfrage von erneuerbaren Energien in Echtzeit zu einem individuellen Strompreis für einzelne Städte, Landkreise, Kommunen oder Netzgebiete zusammenzuführen.

„Wir freuen uns über die vielen Interessierten heute Abend sowie die rege Beteiligung am Wettbewerb.“ sagt Thomas Keller, Netzwerkmanager des GZDN und Geschäftsführer des ITC1 Deggendorf. „Man merkt die Aufbruchstimmung im Einzugsgebiet des Gründerzentrums Digitalisierung Niederbayern und wieviel sich besonders an den drei Standorten des GZDN (Passau, Landshut und Deggendorf) tut. Wir sind stolz auf das tolle Gründerökosystem bei uns in Niederbayern und freuen uns Teams dabei zu unterstützen, dass deren Ideen das Fliegen lernen!“

„Die Startups aus der Region haben wirklich gezeigt, was sie können“, sagt Fabian Brunner, Projektmanager des Businessplan Wettbewerbs ideenReich und Coach bei BayStartUP. „Die Jury hat bei ihrer Bewertung der Sieger insbesondere Wert gelegt auf die Geschäftsidee der Teams und deren Kundennutzen.“

Diese drei Teams haben es auf das Siegertreppchen im Businessplan Wettbewerb ideenReich 2019 geschafft:

Platz 1 (dotiert mit 1.000 Euro): PlanBee-Project
PlanBee-Project vereinfacht Jungimkern den Einstieg in die Bienenhaltung. Durch einen sensorgestützen Bienenstock stellt das Team dem Bienenhalter per App einen persönlichen Bienen-Coach zur Verfügung, über den dieser jederzeit Einblick in seinen Bienenstock hat. Das System gibt dem Anwender Handlungsempfehlungen, um unnötige oder gar fehlerhafte Eingriffe in den Bienenstock zu vermeiden und die Gesundheit der Bienen langfristig zu fördern.

Platz 2 (dotiert mit 750 Euro): Karbon Batterie
Karbon Batterie entwickelt eine neuartige Energiespeicherlösung, die ausschließlich in Europa verfügbare Rohstoffe verwendet. Diese Technologie könnte einen Meilenstein in der Energiewende bezüglich der Speicherproblematik bedeuten: durch den Einsatz von Karbonfasern scheint ein günstiger und langlebiger Energiespeicher realisierbar. Dieser könnte völlig neue Marktsegmente erschließen, beispielsweise die Speicherung bisher ungenutzter Energie im Bereich der Photovoltaik. Außerdem scheint er eine günstige Alternative zu den bisher verwendeten, relativ teuren Lithium Batterien darzustellen.

Platz 3 (dotiert mit 500 Euro): engyneers
Der von den engyneers entwickelte elektronische Marktplatz für erneuerbare Energien (EMP) wird Angebot und Nachfrage von erneuerbar erzeugter Energie in Echtzeit zu einem individuellen Strompreis für einzelne Städte, Landkreise, Kommunen oder Netzgebiete zusammenführen. Das EMP wird ergänzend zum Großhandel wirken und ermöglicht erstmals die transparente Strombelieferung von Kunden durch die Erzeuger der erneuerbaren Energien ohne einen Energieversorger und ohne Beanspruchung einer EEG-Vergütung.

Start?Zuschuss! geht in eine neue Runde!!!

Wer es in der vergangenen Förder-Runde nicht geschafft hat, sich zu bewerben, bekommt jetzt eine neue Chance: Start?Zuschuss! geht in die 7. Wettbewerbsphase. Vom 06.05. bis zum 05.07.2019 Schlag 12 Uhr können sich wieder junge, technologieorientierte Unternehmen aus dem Bereich Digitalisierung bewerben, sofern die Gründung nicht länger als zwei Jahre zurückliegt. Eine externe Expertenjury bewertet die eingereichten Bewerbungen und zeichnet die innovativsten, zukunftsfähigsten Geschäftsideen aus. Die Gewinner können dann ab Oktober 2019 ein Jahr lang mit bis zu 36.000 Euro gefördert werden. Förderfähig sind Ausgaben für Miete und Personal, die Markteinführung von Produkten sowie für Forschung und Entwicklung. Detaillierte Informationen zu „Start?Zuschuss!“ gibt es auf https://www.gruenderland.bayern/finanzierung-foerderung/startzuschuss/

„Gründer bei ihrem Vorhaben unterstützen“

PROFESSION FIT und Bernhard Schindler werden neuer Sponsor des Gründerzentrums Landshut

Als neuer Partner des Vereins LINK e.V. investiert PROFESSION FIT eine fünfstellige Summe. „StartUps sind der Motor unserer Wirtschaft“, erklärt der Geschäftsführende Gesellschafter Bernhard Schindler. „Sie schaffen neue Arbeitsplätze und fördern Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit in Deutschland.“ Im Rahmen der neuen Kooperation wird PROFESSION FIT gemeinsam mit der Fachhochschule Landshut Studien erstellen. Marcus von Dyck, wissenschaftlicher Leiter bei PROFESSION FIT, wird dafür unter anderem mit Studenten vor Ort arbeiten. Außerdem ist das Unternehmen am Bau des neuen Gründerzentrums beteiligt, wo zukünftig etwa zehn StartUps und Gründer für und mit PROFESSION FIT an einer wissenschaftlichen Weiterentwicklung des Programms für BGF arbeiten sollen.

Startup-Support für Startups

Bernhard Schindlers eigene Firma, PROFESSION FIT, ist ein StartUp für digitale, betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und hat sich, mittlerweile im dritten Jahr, als Deutschlands Gesundheitscommunity Nr. 1 stark auf dem Markt etabliert. Große Kunden wie die Schaeffler Gruppe mit 38.000 User-Accounts bauen auf das System. „Darum ist es mir wichtig, andere Gründer bei ihrem Vorhaben zu unterstützen“, sagt Schindler.

Starkes Netzwerk für Gründer

Der LINK e.V. ist ein Verein für die Gründer der Region Landshut und Träger des Gründerzentrums Landshut. Initiatoren sind die Hochschule, die Stadt und der Landkreis Landshut. Inzwischen konnten viele Unternehmen und Vertreter aus der Landshuter Wirtschaft als Mitglieder gewonnen werden, genauso wie die Professoren der Hochschule, öffentliche Einrichtungen und Bildungsträger sowie engagierte Bürger der Region.

 

((Im Bild von links: Prof. Karl Stoffel, Präsident der Hochschule Landshut und 1. Vorsitzender des LINK e.V., Philipp Landerer, Netzwerkmanager des LINK e.V., Bernhard Schindler, Geschäftsführer ProfessionFit und Marcus van Dyck, Wissenschaftliche Leitung ProfessionFit.))