Meetup zum Thema IT-Sicherheit gut besucht

 

Das Thema IT-Sicherheit fand regen Anklang – bei unserem gestrigen Meetup mit Felix Struve vom Bayerischen IT-Sicherheitscluster waren nicht nur Gründer und Startups anwesend, sondern auch der eine oder andere Vertreter der regionalen Wirtschaftsunternehmen.

Schön, dass Ihr alle da wart und auch im Anschluss noch mit uns diskutiert habt.

Leistungselektronik von der Querom Elektronik GmbH – Startups in LA

Im niederbayerischen Geisenhausen haben fünf Entrepreneure im März 2017 ein neues Unternehmen für die Entwicklung, die Herstellung und den Verkauf von Leistungselektronik gegründet. Das Start-up konzentriert sich auf kundenindividuelle Lösungen in den Bereichen Elektromobilität, erneuerbare Energien und Energiespeichersysteme.

Jeder Einzelne der fünf Gründer kann auf mehrjährige Erfahrungen in seinem jeweiligen Tätigkeitsbereich der Leistungselektronik zurückgreifen. Damit verfügt das junge Unternehmen über insgesamt 20 Jahre Branchenerfahrung in dieser innovativen und wachsenden Industrie. Von dieser Erfahrung in Verbindung mit hoher Flexibilität profitieren die Kunden der Querom Elektronik GmbH in besonderem Maße.

Ein wachsender Markt für Leistungselektronik

Die Elektronik nimmt einen zunehmenden Stellenwert in immer mehr Produkt- und Lebensbereichen ein. Gebäude, Industrieanlagen und Fahrzeuge werden „smart“ und damit über Software und Apps steuerbar. Für die Anwender dieser Produkte ist die einfache und intuitive Bedienung das entscheidende Kriterium. Für die komplizierte Technik, die hinter solch innovativen Produkten steckt, sind die Leistungselektronik Spezialisten von Querom die richtigen Ansprechpartner.

Landshuter Gründernacht „Günstiges Klima für Gründer schaffen“

Am Dienstagabend kamen 250 Menschen zur Gründernacht an die Hochschule Landshut. Dort gaben Start-ups Einblicke in ihre Existenzgründung – und was aus ihrer Sicht die wichtigsten Faktoren für Erfolg sind.
Ein Unternehmen zu gründen, kostet viel Kraft. Aber wenn das Team stimmt, meistert ein Start-up auch schwierige Herausforderungen. Dieser Gedanke schwang auf der Landshuter Gründernacht bei allen Rednern mit. Die Hochschule Landshut veranstaltete den Vortrag- und Netzwerkabend am Dienstagabend bereits zum siebten Mal – heuer gemeinsam mit dem Gründerzentrum LINK.

LINKs Netzwerkmanager, Philipp Landerer, sprach vor den rund 250 Besucherinnen und Besuchern mit zwei jungen Gründern über ihren Weg vom Studenten zum Unternehmer. Florian Henle und Jakob Bitner habenbeide an der Hochschule Landshut studiert. Heute sind sie Gründer und Geschäftsführer von Unternehmen, die sich mit Energie der Zukunft auseinandersetzen:
Henle leitet gemeinsam mit Partnern den Energieversorger Polarstern, der Ökostrom und -gas an Privathaushalte und Gewerbekunden liefert. Bitners Unternehmen VoltStorage hat einen Stromspeicher für Photovoltaikanlagen entwickelt, der kürzlich auf den Markt gekommen ist. Beide sehen ihr Team als eine der wichtigsten Stützen: „Für mich sind Sparringspartner wichtig, mit denen ich diskutieren kann. Außerdem ist die Gründung am Anfang steinig, da ist es gut, wenn man Freud und Leid teilen kann“, findet Henle. „Ein mittelmäßiges Team wird auch aus einem super Produkt nichts entwickeln“, stimmte Bitner zu.

Tüftler werden zu Unternehmern
Nicht nur das Team muss stimmen, damit sich aus einer Idee ein Unternehmen entwickelt. Auch das Umfeld spielt eine Rolle – oder wie es Oberbürgermeister Alexander Putz bezeichnete: „Es ist wichtig, dass wir hier ein Klima erschaffen, in dem aus Tüftlern Unternehmer werden.“ Landrat Peter Dreier bestätigte, neue Unternehmen seien für Wirtschaft, Gesellschaft und die ganze Region von großer Bedeutung. Zum richtigen Klima tragen unter anderem das Netzwerk von LINK und das Gründerzentrum bei, das in Landshut gebaut wird und in dem rund 100 Arbeitsplätze für Start-ups entstehen. Auch die Hochschule unterstützt Entrepreneure, etwa in Form von Beratungen oder über spezielle Kurse, die unternehmerische Kompetenzen vermitteln, erläuterte Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel.
Gründerzentrum wird 100 Arbeitsplätze bieten

Dass sich der Schritt in die Selbständigkeit lohnen kann, zeigte Dr. Rafael Fietzek: Er hat gemeinsam mit Partnern vergangenes Jahr die COMPREDICT GmbH gegründet. Das Unternehmen hat eine Software entwickelt, die in Autos Informationen über die Belastung von Fahrzeugteilen erheben kann. Dafür nutzt die Software Sensoren, die bereits serienmäßig in Autos verbaut sind. „Wir wollen vorhersagen, wann was im Auto kaputtgeht“, fasste Fietzek zusammen und stellte die Technologie und den Werdegang des Start-ups vor. Das Thema traf einen Nerv im Publikum, das einige Fragen nach der Datensicherheit an Fietzek richtete. Daten wurden am Dienstagabend dennoch ausgetauscht, ebenso Visitenkarten, als im Anschluss an die Vorträge auch die Besucher untereinander ins Gespräch kamen.

1. Landshuter Hackathon erfolgreich beendet – Teilnehmer glücklich!

Kreative Ideen für die Zukunft:


54 Studenten entwickelten beim Smart-Mobility-Hackathon Konzepte für die Mobilität von morgen.

Landshut, 16. Oktober 2017 – In interdisziplinären Teams haben Studenten am vergangenen Wochenende 24 Stunden lang ihrer Kreativität
freien Lauf gelassen: Beim Smart-Mobility-Hackathon der DRÄXLMAIER Group, des Landshuter Gründerzentrums LINK und der Hochschule Landshut
waren die besten Ideen zu den Themenfeldern Smart Mobility, Smart Production und Smart Work gefragt.

Algorithmus verknüpft Emotionen mit Ambientelicht im Interieur
Den ersten Preis, und damit ein Hoverboard für jedes Teammitglied, sicherten sich Studenten, die einen Algorithmus entwickelt haben,
der das Lichtszenario im Fahrzeuginnenraum auf die Stimmung des Fahrzeugnutzers abstimmt. Dazu haben die Studenten eine Gesichtserkennung konzipiert,
die Emotionen erkennt und auf Ambientelicht im Fahrzeug überträgt. „Beeindruckend war die sehr gute technische Umsetzung in kürzester Zeit“, lobt Ralf Schmidt,
Teil der Jury und Standortleiter des neuen Entwicklungszentrums DRÄXLMAIER Campus in München.
„Mit ihrer Arbeit haben die Gewinner sehr wertvollen Input für die Fahrzeuge von morgen geliefert“, so Schmidt.

TechMatch™ 2017

LINK –das Gründerzentrum Landshut arbeitet mit Texas Instrument beim TechMatch™ 2017 zusammen.
Mit TechMatch™ startet am 18. Oktober 2017 die erste Ausgabe einer geplanten Eventreihe, welche sich zum Ziel gemacht hat, die Zusammenarbeit zwischen den sogenannten Hardware-StartUp´s und der gesamten Elektronik-Supply-Chain noch besser, effektiver und transparenter zu gestalten. StartUp´s bringen täglich neue und wertvolle Innovationen auf den Markt. TechMatch™ hilft den StartUp´s genau hier, ihre Produkte effektiver, effizienter und auch wirtschaftlicher zu gestalten.

LINK – Das Gründerzentrum Landshut bietet den 3 Gewinnern des Events 6 Monate kostenlosen Workspace an.

Der Film
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Meetup im Mai: Internet der Dinge und der Smart Mirror

Diesmal hatten wir gleich 2 Vorträge.
Der Anfang macht Prof. Dr. Abdelmajid Khelil, Experte für Internet der Dinge (IoT ) und Internet-Technologien er lehrt und forscht an der Hochschule Landshut.

„Internet der Dinge heißt, dass alles, was uns umgibt, sicher und verlässlich mit dem Internet verbunden ist. Die physische und die virtuelle Welt verknüpfen sich“, erklärt Khelil.
Dinge wie Autos, Handys, Haushaltsgeräten oder Maschinen in der Fabrikhalle werden mit Sensoren und Software ausgerüstet und kommunizieren online miteinander.
„Das Internet der Dinge kann beispielsweise in Fabriken helfen, Fehler in der Produktion zu vorhersagen und zu vermeiden. so Prof. Khelil.

Hier ein kleiner Ausschnitt des Vortrages.

Dann trat Max Stemplinger von Campudus GmbH auf und zeigt uns seinen selbstgebauten Smart Mirror.
Hier ein Einblick in seine Vorbereitungen.

Kurzbeschreibung:
Smart Mirror, ein Spiegel der mehr kann als spiegeln.
Nämlich digital Informationen anzeigen wie Uhrzeit, Wetter, Nachrichten, Termine, Einkaufszettel usw.
In seinem Vortrag zeigt Max wie er beim Bau vorgegangen ist und zeigt damit wie jeder loslegen kann und sich so etwas bauen kann. Auf gehts! Tolle Geschichte – DANKE.

Meetup im März: Fruchtendes Marketing für blühende Geschäfte

Die wunderbare Susanne Büttner von, Trust Marketing (susannebuettner.de) erzählte brilliant wie auch Startups mit wenig Budget Marketing effizient einsetzen. Wie kann ich Kunden magisch anziehen? Susanne Büttner ging bei ihrem Vortrag auf eben jene Fragen ein, die sich schließlich jedes Unternehmen stellt. Büttner präsentiert Ideen und Ansätze, wie der Vertrauensaufbau in die Marke gelingt und die Beziehung zum Kunden nachhaltig auf fruchtbarem Boden gedeiht.

Diese Veranstaltung war in Kooperation mit den JUMPS des Marketing-Clubs Niederbayern.

Hier eine kleine Impression.